Socken, Schal und Babyjäckchen

Meine beste Freundin hatte Geburtstag und sich schon vor längerer Zeit einen Crazy Zauberball (Kleiner Fuchs) ausgesucht, als sie mich einmal in der Maschenkunst besucht hatte. Und brav habe ich ihr daraus auch ein Paar Socken genadelt. Das Modell Wanida ist aus dem Buch Sock Innovation von
Cookie A.

Wanida

Wanida Wanida

Fertig ist auch der zweite Schal aus Zauberbällen. Dieses Mal handelt es sich um je 1 Knäuel Cranberries und Fuchsienbeet.

Cranberries & Fuchsienbeet Cranberries & Fuchsienbeet

(Rot ist leider nicht sehr fotogen.)

Schon jetzt habe ich auch ein Babyjäckchen beendet, das aber hoffentlich erst im Februar benötigt wird. Ich hatte einfach nur Lust, zwischen all den Zauberbällen auch eine andere Wolle zwischen die Finger zu bekommen. Das Design ist von Drops, die Wolle nennt sich Jitterbug (in Caramel) und ist eine wunderbare Schnellstrickwolle, da sie so schön gleichmäßig fest verzwirnt ist.

Babyjacke

Babyjacke Babyjacke

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Treppen, nichts als Treppen …

Vor einigen Wochen waren mein Schatz und ich für einen Tag in Lüttich. Von hier ist es ja nicht einmal eine Stunde Fahrt bis dorthin. Dort angekommen haben wir uns gleich einen Stadtplan besorgt um unser Workout anzutreten:

Lüttich - Montagne de Bueren

(Gott sei Dank kenne ich hier niemanden, der gerade umziehen möchte :D )

Diese Treppe haben wir nicht erklommen (war mir ehrlich gesagt zu viel). Dafür sind wir am Fuße der Treppe links abgebogen und lieber ein paar kleinere Treppen aufgestiegen:

Lüttich Lüttich

Netterweise gibt es auch kleine Gründe, um zwischenzeitlich etwas durchzuatmen:

Lüttich

Aber gleich ging es wieder höher und höher:

Lüttich

Obwohl es ein bissel anstrengend für uns absolute Flachländer war, hat es trotzdem Spaß gemacht. (2 Tage später hatte ich noch immer „Erinnerungen“ an die Treppen.)

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Dem Fischer sin Fru

Dieses Mal ist es eine Auftragsarbeit, daher kann ich nichts für die Nichtfarbe ;-)
Das Garn ist Superior von Filatura die Crosa, eine Kaschmir-Seiden-Mischung, die sich wunderbar anfühlt und ganz, ganz toll verstricken ließ, nichts fusselte.
Die Anleitung ist von Monika Eckert.
Dieses Mal habe ich auch die Stunden gezählt und kam auf etwas mehr als 125.

Leider habe ich keine dunklere Unterlage, so kommt das Muster nicht so schön heraus. Sorry.

Dem Fischer sin Fru

Dem Fischer sin Fru Dem Fischer sin Fru

Für Daniela im September gab es zum Geburtstag unter anderem noch eine kleine Erdbeere:

Erdbeerzeit

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Uff … geschafft

So, der Maskenball von Moni ist endlich abgenadelt. Die letzten Reihen habe ich schon nicht mehr in Minuten sondern in „Serienlängeneinheiten“ gemessen. So brauchte ich für eine Rückreihe mindestens eine Folge „Dr. House“ und etwas „Monk“.

Und hiermit nun auch noch ein Foto (danke an Daniela :-) )

Maskenball

Übrigens hängt die Wolle,  aus der ich den Maskenball gestrickt habe, auf dem Bild hinten ganz oben an der Wand und ist zum einem bei der Frau Maschenkunst direkt im Laden oder eher indirekt hier käuflich zu erwerben ;-)

Im Ganzen stecken in dem Tuch 211 Gramm/ 2954 Meter Centolavaggi von Filatura di Crosa und es umfasst 198900 Stiche (Danke an teilzeitheldin für’s Ausrechnen).

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So früh …

… war ich noch nie mit meinem ersten Weihnachtsgeschenk fertig. Da meine persönliche Wolldealerin gerade erst eine neue Lieferung Zauberbälle bekommen hatte, habe ich gleich im großen Stil eingekauft. Jaja, die Familie ist groß ….

Der erste Schal besteht aus Fuchsienbeet und Schatten. Einfach mit einer 3er-Nadel 1 rechts, 1 links im Farbwechsel gestrickt.

Fuchsienbeet & Schatten Fuchsienbeet & Schatten

Fuchsienbeet & Schatten Fuchsienbeet & Schatten

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Letztens beim Arbeitsamt ….

Mein Schatz arbeitet ja bei obigem Amt. Nun hatte sein Team die Idee, ein fettarmes Frühstück/Brunch/was-weiß-ich zu veranstalten. Da er selbst nicht unbedingt ein Bocuse am heimischen Herd ist, durfte ich mir ein Rezept überlegen. Ok, auf der Liste war nur noch der Kartoffelsalat frei ….

Leider hatte ich in meinem morgendlichen Tran mein Hirn noch auf Sparflamme und vergessen, ein Foto vom Endprodukt zu schießen. Da die Schüssel jedoch nur mit einem verlorenen Rucolablättchen wieder nach Hause kam, gehe ich davon aus, dass der Salat geschmeckt hat.

Probiert ihn einfach mal :-)

Kartoffelsalat mit Rucola und Bärlauchpesto

1,5 kg rotschalige kleine festkochende Kartoffeln
250 ml heiße Gemüsebrühe
2-3 EL Bärlauchpesto (normales Pesto ist auch ok)
3 EL Sherryessig
1 Prise Zucker
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Salz

3 EL Olivenöl
150g Rucola
125g reife Kirschtomaten
2-3 Lauchzwiebeln
2-3 EL geschälte Sonnenblumenkerne (oder Pinienkerne)

1. Kartoffeln waschen und bissfest garen. Noch warm in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden, ausdampfen lassen.
2. Aus heißer Gemüsebrühe, Pesto, Essig die Sauce mischen, mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce mit den Kartoffeln mischen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.
3. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Abkühlen lassen. Rucola verlesen und waschen, Tomaten waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln, Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.
4. Den Salat mit dem Öl vorsichtig vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rucola und die Tomaten unterheben, die Sonnenblumenkerne und Lauchzwiebelringe darüberstreuen.

Enjoy!

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Urlaub in den Bergen

Wieder habe ich ein Paar Socken aus Stephanie van der Lindens Buch „Socken aus aller Welt“ fertig bekommen. Die Wolle hatte ich im Frühjahr auf dem Kunshandwerkermarkt im Engelshof in Köln gekauft. Es handelt sich um reine Wolle, handgesponnen und -gefärbt.

Ganz zufrieden bin ich aber nicht mit der Wolle. Zum einen kamen beim Wickeln leere Mottenpuppen zum Vorschein (ich hatte die Wolle daraufhin erst einmal ein paar Wochen ins Tiefkühlfach gelegt), zum anderen hatte ich beim Stricken immer blaue Finger bekommen.

Das Muster gefiel mir von Anfang an sehr gut. Leider bin ich aber kein großer Fan verkreuzter Maschen. Ich habe mich ziemlich durchbeißen müssen ;-)

Urlaub in den Bergen

Urlaub in den Bergen

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Maskenball in Venedig

Bisher war ich relativ ruhig in der Klabauter-Gruppe und habe immer nur die tollen Werke der anderen Damen bewundert. Heute möchte ich aber den Anfang meines Maskenballs (Design: Monika Eckert aka Wollklabauter) vorstellen. Die Wolle, Centolavaggi von Filatura di Crossa, habe ich in der Maschenkunst erstanden. Bisher habe ich es erst bis zum 2. Hinweis geschafft, da sich ja noch diverse Babyschühchen dazwischengemogelt hatten.

Maskenball in Venedig

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Babyboom

Und wieder gibt es zwei Paar Babyschühchen nach der Anleitung von Strickhasi .
Nummer 1 ist aus dem Rest der Baby Cashmerino von Debbie Bliss und Satinrösschen aus der Maschenkunst:

Booties

Das 2. Paar habe ich aus einem Knäuel Cashmerino Aran von Debbie Bliss mit einem klitzekleinen Rest Baby Cashmerino in knatschegrün genadelt, damit noch ein bissel Farbe ins Spiel kommt:

Booties

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Booties für Chiara & Elias

Dazu habe ich für beide je ein Paar Babyschühchen nach der Anleitung von Strickhasi genadelt. Die Wolle (Baby Cashmerino von Debbie Bliss) und die Rosenknöpfe stammen aus der Maschenkunst. Die blauen Knöpfe gab es im Fundus meiner Mutter :-)

Booties

Booties

Booties

Booties

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